Cape Town – Arniston
Der Tag fing nicht gut an. Wir wollten im “Barnyard Farmstall” in Tokai frühstücken, das laut Reisefüerer ein tolle Frühstücksauswahl im Kapstädter Weinland haben sollte. Leider fanden wir den Farmstall nicht und irrten eine Stunde in der Peripherie von Kapstadt herum. Wir versuchten es weiter in Muizenberg und fuhren versehentlich am Ort vorbei… In Strandfontein fuhren wir in den Ort, aber er war absolut nicht einladend.
Schluß, Aus, Rauf auf die N2 und ab zur nächsten Raststation, wo es dann endlich lekker broodje gab.
Unser erster Trip auf der N2 führte uns über Caledon nach Bredasdorp. Von dort fuhren wir zum südlichsten Punkt Afrikas, Cape Agulhas. Dabei sahen wir unseren ersten Vogel Strauß (was zu dieser Zeit noch ein Erlebnis war). In Cape Agulhas besichtigten wir den zweitältesten Leuchtturm in Südafrika. Die Leitern hinauf waren ein Nervenkitzel mit Julia. Nach einem Spaziergang am windigen Kap wärmetn wir uns im Leuchtturm-Cafe beim Lunch wieder auf.
Danach ging es über unsere erste Schotterstrecke nach Arniston (Benannt nach dem gleichnamigen Schiff das hier untergegangen war). Auf der Schotterpiste war ich anfanges noch vorstichtig und fuhr mit ca. 50-70km/h. In den nächsten Tagen wollte der Schotter ein ständiger Begleiter werden
In Arniston checkten wir im “Arniston Spa Hotel” ein. Einfach ein Traum! Riesiges Zimmer, riesiges Bad, dezente, passende hochwertige Ausstattung und für Julia ein eigenes Zimmer.
Wir wanderten noch zu den Stranddünen, welche Ähnlichkeit zu Belgien oder Nordsee haben. Leider ware es bewölkt und der South-Easter blies ziemlich gemein. Aber es gäbe super Sandstrände und dahinter Wüsten Dünen.