Tripadvisor

7 10 2011




Paris Stopover

11 08 2011

24h in Paris.

Um 6.10 in  CDG verschwitzt und übernächtigt nach einem Nachtflug aus dem Flieger gestiegen. Mein Hotel habe ich bei der Oper. Gott sei Dank war das Zimmer schon um 8.30 frei, denn ich brauchte dringend eine Dusche (Danke, Mercure Hotel!).

Im Flieger schaute ich den Woody Allen Film „Midnight in Paris“. Was Vicky/Christina/Barcelona für die Katalanen ist, dass wird dieser Film für Paris werden.

Via der Rue Montmatre gehe ich Richtung Hotel DeVille (altes Rathaus). Entlang der Seine geht es weiter zu meinem Ziel am Place de la Concorde, dem Musee de l’ Orangerie. Es ist ein eher kleines Museum mit 2 Etagen. Im Erdgeschoß ist Monet’s Zyklus der Wasser Lilien. 8 Bilder aufgeteilt auf 2 Räume. Wobei jedes Bild  ca. 15-20m lang ist. Absolut stunning! Nochdazu wenn man am Tag vorher im Film Scarlett Johannsen und Owen Wilson am gleichen Platz stehen sah. Im Untergeschoß is die Sammlung des Parier Kunsthändlers Paul Gaulliame untergebracht. Picasso, Monet, Renoir, Cezanne, alle sind dort vertreten.

Inzwischen geht meine Reise weiter und ich sitze im Flieger nach Douala, Kamerun.





Niamey, Niger, Part 2

3 08 2011

Resümee nach den ersten 3 Tagen Niger.

  • Die Leute sind extrem freundlich
  • Das Land ist extrem arm (laut  United Nations Human Development Index (HMI) ist Niger auf Platz 170 von 172 Ländern)
  • Man lernt zu schätzen, das man im besten Hotel des Landes untergebracht ist, auch wenn das Hotel nicht danach aussieht.

Der Flughafen Niamey hat die größe vom Flughafen Innsbruck, obwohl in Niamey 1Mio Menschen wohnen. Aber wo wohnen die? Es gibt keine Hochhäuser, sondern nur einstöckige Häuser. Trotzdem zeigen mir die Kollegen Google Earth Bilder mit extrem dichten Siedlungen (Slums).

Das Hotel Gaweye und das Hotel Grand Niger sind die besten Hotels in der Hauptstadt Niamey. In Österreich sind diese Hotels vergleichbar mit einer 3* Pension.

Aber ich war heute draußen auf dem Land und ich weiß jetzt das Hotel und die Annehmlichkeiten (Internet mit 50kbit/s) zu schätzen. Auf dem riesigen Land gibt es absolut keine Infrastruktur. Die Leute wohnen in Lehmhütten in kleinen Siedlungen. Die Sicherheitsvorkehrungen unserer Firma sind sehr streng, daher sind wir immer mit 1-2 Security unterwegs.

Und trotzdem gibt es dann immer wieder kleine Gems, welche man hier nicht vermutet hätte. Gestern waren wir im Restaurant Tabakady, mit einer hervorragenden Französischen Speisekarte (leider war das „foie gras“ schon aus, sonst hätte ich mir das gegönnt ;-)

 

 





Niamey, Niger, Part 1

31 07 2011

Anflug auf Niamey, Hauptstadt von Niger.

ich sitze gerade im Flieger nach Niamey, der Hauptstadt des Niger. Niger ist das größte Land Westafrikas und erstreckt sich von Libyen im Norden,Tschad im Osten und Mali im Westen.

Hört sich nicht gerade nach dem Traum-Urlaubsland an (bin eh zum Arbeiten hier).

Ich bin gespannt ob durch die Sicherheitsbeschränkungen (Bewegung nur in Niamey, nicht außerhalb der Stadt, Security und vertrauter Fahrer sind immer dabei) sich der Eindruck erhärtet, das dieses Land nichts für Europäer ist. Da ich in den nächsten Tagen viel mit Einheimischen zu tun haben werde, bin ich gespannt ob sie mir das Land ein bisschen schmackhafter machen können.





Südafrika, Tag 6

15 03 2011

Mossel Bay

Mit einem dicken Lippenstift-Schmatz von Liezl startet für Julia heute der Tag. Wir bekamen das Frühstück wie Gänge serviert und Andre Rieau lief im Hintergrund…

Wir fuhren zum Mossel Bay Museum, wo das nachgebaute Schiff von Bartholomou Diaz stand. Auch ein witziges Aquarium Museum (really Old-school) war dort, was speziell Julia freute.

Mittag aßen wir am Pavillion Restaurant dirket am Strand. Übrigens ein toller Strand. Das Restaurant zeigte Bilder bei denen es schon vor 100 Jahren am gleichen Ort stand. Den Nachmittag verbrachten wir relaxend am Strand und im Garten des Blue Guesthouse.

 





Südafrika, Tag 5

14 03 2011

Arniston – Mossel Bay

Mit einem hervorragenden Frühstück starteten wir in Tag 5. Wir frühstückten bei Sonnenschein auf der Terrasse des Arniston Spa Hotels. Das Meer rauschte wenige Meter vor uns, die Möwen zogen Ihre Kreise…total relaxing! Das hatten wir auch bitter nötig, denn es folgten 150km Schotterpiste. Nach Volltanken in Bredasdorp ging es 50km über Schotter in das De Hoop Nature Reserve Camp.

Beim Eingangstor unterbrachen wir gerade die Fütterung der Gate-Maus, welche sich gerade am Counter an einen Teil einer Semmel ranamacht. Man merkt: Viel ist hier wirklich nicht los. Wir zählten am ganzen Tag vielleicht 20 Besucher im Park (Schon allein das macht den De Hoop Nature Reserve zum absoluten Geheimtipp). Nach dem  Eingangstor kamen nochmal 45min wildester Schotter bis wir zum genialen Dünenstrand kamen.

Ein traumhafter Strand, Dünen wie in der Sahara. Julia hatte einen Heidenspaß von den Dünen herunterzurollen. Zum Mittagessen fuhren wir ins Camp. Mittem in Nichts kamen wir zu einem Haus das frisch renoviert war und wo wir lecker Mittag aßen. Wir kamen uns vor in in einer Lodge nach einer Safari.

Danach ging es weiter nach Malgas, wo Südafrikas einzige hand-betriebene Fähre  uns über den Fluß bringt. Die Fähre hat Platz für 3 Autos und mitten im Nichts bringt der Fluß Leben ins Land. Ein Wahnsinns Erlebnis!

Danach ging es weiter über Heidelberg und über die N2 nach Mossel-Bay. Als wir beim Blue Guesthouse ankamen blieb und der Mund offen stehen. Unsere B&B Pension war eine Designer Villa mit Blick aufs Meer. Top-Notch Küche und Loft-Wohnzimmer mit einer aufmerksamen Gastbeberin Liezl.





Südafrika, Tag 4

11 03 2011

Cape Town – Arniston

Der Tag fing nicht gut an. Wir wollten im „Barnyard Farmstall“ in Tokai frühstücken, das laut Reisefüerer ein tolle Frühstücksauswahl im Kapstädter Weinland haben sollte. Leider fanden wir den Farmstall nicht und irrten eine Stunde in der Peripherie von Kapstadt herum. Wir versuchten es weiter in Muizenberg und fuhren versehentlich am Ort vorbei… In Strandfontein fuhren wir in den Ort, aber er war absolut nicht einladend.

Schluß, Aus, Rauf auf die N2 und ab zur nächsten Raststation, wo es dann endlich lekker broodje gab.

Unser erster Trip auf der N2 führte uns über Caledon nach Bredasdorp. Von dort fuhren wir zum südlichsten Punkt Afrikas, Cape Agulhas. Dabei sahen wir unseren ersten Vogel Strauß (was zu dieser Zeit noch ein Erlebnis war). In Cape Agulhas besichtigten wir den zweitältesten Leuchtturm in Südafrika. Die Leitern hinauf waren ein Nervenkitzel mit Julia. Nach einem Spaziergang am windigen Kap wärmetn wir uns im Leuchtturm-Cafe beim Lunch wieder auf.

Danach ging es über unsere erste Schotterstrecke nach Arniston (Benannt nach dem gleichnamigen Schiff das hier untergegangen war). Auf der Schotterpiste war ich anfanges noch vorstichtig und fuhr mit ca. 50-70km/h. In den nächsten Tagen wollte der Schotter ein ständiger Begleiter werden

In Arniston checkten wir im „Arniston Spa Hotel“ ein. Einfach ein Traum! Riesiges Zimmer, riesiges Bad, dezente, passende hochwertige Ausstattung und für Julia ein eigenes Zimmer.

Wir wanderten noch zu den Stranddünen, welche Ähnlichkeit zu Belgien oder Nordsee haben. Leider ware es bewölkt und der South-Easter blies ziemlich gemein. Aber es gäbe super Sandstrände und dahinter Wüsten Dünen.





Südafrika, Tag 3

8 03 2011

Capetown.

Heute steht Stadterkundung auf dem Programm. Um 9.00 sitzen wir bereits auf dem roten Doppeldecker oben ganz vorne. Julia hatte einen Heidenspaß mit den Geschichten, die bei ihr aus den Kopfhörer kamen. Leider wurde es nach kurzer Zeit ziemich heiß und wir entschlossen uns die Stadt zu Fuß zu erkunden.

Wir schlenderten zwischen Greenmarket Square und Long Street und das Leben wusselete um uns herum. Am Greenmarket Square gibt es viel Ramsch und Souveniers für zuhause. Zum Lunch hatten wir als Vorspeße Springboek Carpaccio, was eine Wucht war!

Als es auch in der Stadt drückend heiß wurde, flohen wir auf den Tafelberg. Die Gondelfahrt von 100m Seehöhe auf 1075m ging flott in einer Kabine die such währenddessen um 360° drehte.  Oben wehte ein angenehmes Lüftchen und wir genosssen den Ausblick. Bei wolkenlosen Himmel konnte ich super Fotos in alle Himmelsrichtung machen. Von Camps Bay, dem Weltcup Stadium und von Robben Island (Nelson Mandela saß hier einige Jahre im Gefängnis).

An diesem angebrochenen Nachmittag wollten wir nicht wieder zurück in die heiße Stadt. unser roter Doppeldeckerbus fuhr auch weiter nach Capms Bay, wor wir und dann noch in einem Tidal Pool erfrischten. Der Tidal Pool ist ein riesiger gemauerter Freiluft-Pool, der während der Flut immer mit frischem Wasser versorgt wird. Während der Ebbe heizt sich das Wasser dann auf angenehme Temperaturen auf. Julia hatte viel Spaß im Wasser, das um einiges wärmer war als der Atlantik.

Am Abend trafen wir im Cafe Africa Martina und Markus, Freunde aus Innsbruck die zufällig gleichzeitig mit uns am Kap sind.





Südafrika, Tag 2

5 03 2011

Kapstadt.

Zeitig am Morgen fuhren wir Richtung Camps Bay. Camps Bay ist das Zentrum der Reichen und Schönen von Kapstadt. Das sah man auch als wir Richtung Camps Bay fuhren. Es wusselte nur so von feschen Leuten die gerade Morgensport betrieben. Wir frühstückten in einem kleinen Cafe neben dem Strand. Total gesund und voller Tatendrang starteten wir in den Tag.

Der Strand ist laut Reiseführer einer der schönsten von Südafrika, was wir auch voll bestätigen können.

Weiter geht es über die Paßstraße „Chapman’s Peak“ Richtung Boulders Beach mit seiner Pinguinkolonie. Julia hatte viel Spaß mit den kleinen Frackträgern und auch für die Kamera waren einige tolle Motive dabei.

Lunch hatten wir in einem netten Restaurant gleich neben Boulders Beach mit tollenn Ausblick auf das Meer. Wir entschieden uns auch gleich den Nachmittag hier zu bleiben, da der kleine Strand mit den Pinguinen total einladend war. Julia fand eine Frundin, war aber unglücklich daß diese nur Englisch mit ihr redete.  Sie nahm sich vor im Urlaub Englisch zu lernen damit das nicht noch einmal passiert. Mit der Zeit kamen die Pinguine wirlich nahe zu uns und watschelten nur Zentimeter bei uns vorbei.

Gemüthlich fuhren wir dann zürück nach Capetown und  hatten noch ein gemütliches italiensiches Dinner an der Waterfront.





Südafrika, Tag 1

3 03 2011

München – Johannesburg, Johannesburg – Kapstadt.

Bereits zu mittag sind wir im Hotel und schmieden Pläne für den Nachmittag. Wir sind im Protea Breakwater Lodge nahe der V&A Waterfront. Das Hotel war früher ein Gefängnis und ist jetzt immer noch genial dokumentiert mit alten Fotos und Ausstellungsstücken.

Den Nachmittag waren wir dann im Two Oceans Aquarium. Endlich richtige Haie ;-)

Am Abend waren wir im Spur’s auf ein Steak (270g Fillet um 10€) und wir machten uns Gedanken über die Route der nächsten Tage. Nach Kapstadt und der Kaphalbinsel zieht es uns Richtung Port Elizabeth auf der Garden Route mit Abstecher in den Addo National Park und nach Oudtshoorn, dem Ostrich Capital of the World.

Stay tuned!








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